Bei der Chipliste wird jedem Nahrungsmittel eine bestimmte Menge an “Chips” angerechnet. Für “schlechte” Lebensmittel gibt es traurige Chips und für die “guten” lachende. Wie man sich sicher denken kann sollte man von den traurigen Chips nicht viele sammeln. Je nach Bedarf bekommt täglich ein gewisses Chippensum zugesprochen. Das Ziel ist es das Chippensum wöchentlich zu senken und somit auch die Kalorienzufuhr zu drosseln.
Wer nebenher Sport betreibt darf sich über zusätzliche Chips freuen. Je nach Sportart und Dauer lassen sich unterschiedliche Chipmengen verdienen.
Die Liste mit den Nahrungsmitteln und ihren Chipwerten gibt es in den meisten Apotheken zu kaufen. Durch die klare Übersicht ist die Diät für viele leicht durchzuführen. Auch Diabetiker kommen auf ihre Kosten da die Lebensmittel auch mit der BE-Zahl gelistet sind. Verbote gibt es keine, alle Lebensmittel sind erlaubt.
Nachteilig wirkt sich allerdings die ungenauen Angaben zur Kalorieneinordnung aus. Das liegt daran das das System recht allgemein ausgelegt wurde. Für Kinder und ältere Leute sind die tägliche Chipration sehr hoch, da die Liste nicht den reduzierten Kalorienbedarf berücksichtigt.
